Ein Artikel

Wäre ich jetzt Journalist und hätte Ahnung von dem was ich schreibe und behaupte, würde ich die Unmöglichkeit der kommenden Aussagen beschreiben:

Thema Energiewende, hier Kohlekommission

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kohleausstieg-kommission-subventionen-1.4184257

Die Fahren da einen jährlichen Umsatz von 3,3 Milliarden, Gewinn nach Steuern? egal steht da nicht. Beteiligte Unternehmen?  Aktien bzw. Anteilseigner Anzahl dieser? Rendite die verschwindet?  Hier wird jemand geplante Gewinne einbüßen, diese Gruppe hat Interessen, warum werden die nicht erwähnt?

Demarkationslinien?

Dieser Beitrag ist so blutleer.

Ich zähle 75 Tausend Arbeitsplätze, die einzige Strukturhilfe sind 100.000€ für jeden der 75.000 Arbeiter die da entlassen werden. Die werden das Geld schon sinnvoll in Strukturen fließen lassen. Das sind dann 7,5 Milliarden. Mehr Strukturhilfe braucht es nicht.

Wisst ihr wie lange 2035 hin ist? Denkt nur mal Zehn Jahre zurück.

Auf dem Energiemarkt ist Krieg, wird Zeit diesen öffentlich zu führen.

Die Energiekonzerne als Atomkraftwerksbetreiber haben uns die Asse hinterlassen, Plus den oberirdisch gelagerten Müll. Das trägt die Allgemeinheit. Das Ruhrgebiet steht unter Wasser, wenn die BergbauWasserpumpen abgeschaltet werden. Der oberirdische Kohleabbau hinterlässt riesige Mondlandschaften deren Renaturierung nicht funktioniert. Das CO2 ist dabei noch fast ein nachrangiges Übel. Die Gewinne werden offenbar nicht mal zu einem kleinen Prozentsatz für Forschung und Entwicklung ausgegeben sondern investiert durch europaweite Zukäufe der Energiekonzerne zum Beispiel in Spanien.  All das mit dem Verweis auf die Investoren und die Gewinne. Das ist okay, wenn die Steuerlast, der Energienetzbetreiber, entsprechend wäre.

Es gibt so Allgemeingüter die sind von allen für alle. Straßen, öffentliche Plätze, Kanalisation, Kupferkabel, Schienennetz, Stromnetz das sollten eigentlich Güter sein die von Allen finanziert für alle gedacht sind. Bei der Steuerlast Undurchsichtigkeit, die den Zehnten von jedem Gewinn längst verlassen hat, erscheint jede Diskussion um Moral unmöglich.

https://podcaste97de5.podigee.io/44-politik-fur-den-burger

11 Jahre hat Westerwelle Opposition gemacht mit einem einfachen niedrigeren Steuersystem. Bierdeckel, war eine andere Ära.

Umsatzsteuer 7 oder 19 %? Ich finde 10% ganz gut. Einnahmen aus Miete, Erbe, Aktienverkäufen, Dividenden, Lohn? 10%. Du hast als juristische oder natürliche Person Gewinn? 10%

Jeder nicht selbstständige lohnabhängig Beschäftigte zahlt doch Sozialabgaben die sind viel höher und belastender als die Steuern. Genau aus diesem Grund werden die Sozialabgaben ja auch aus dem Zehnten finanziert. Alles wird aus dem Zehnten finanziert. Subventionen? Steuervorteile? Arbeitsplätze der Steuerberater, Banken und Unternehmensberater? Jepp, die brauchen wir nicht mehr, alle.

Das Kapital flieht, es ist ein scheues Reh. Ja ne is klar. Kommunen, Bundesländer und europäische Staaten können sich über die Körperschaftssteuer Konkurrenz machen. Würde man dieses Element raus nehmen, wäre Infrastruktur und Bildung und die Kosten der Arbeitskraft vor Ort ausschlaggebend.

Bochum hat damals 60 Millionen bezahlt damit sich Nokia für Fünf Jahre dort ansiedelt.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, ein solches System auf zu setzen und das ist nach einem Krieg oder wenn du da valide Steuer- und Geldflusszahlen in den Supercomputer speist, die dir heute Klimamodelle berechnen.

Im Jahr 2035, gnarf.

– Skandinavische Länder legen ihre Renten in BlueChips an https://www.finanzen.net/nachricht/fonds/Skandinavien-Rentenfonds-mit-soliden-Renditen-1395473

https://www.cleanelectric.de/solaryacht/

https://media.ccc.de/v/32c3-7323-wie_man_einen_blackout_verursacht

Hier lang: https://media.ccc.de/search?q=Mathias+Dalheimer

https://netzsin.us/projekt

 

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