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Hui, News aus dem globalen Berechtigungssystem.

20,7 Milliarden US-Dollar landeten aus Russland in der EU. Äh, Danke. Kapitalroutingsysteme sind ja spannend: wer war denn da so involviert?

Insgesamt gingen zwischen spätestens 2003 und mindestens April 2017 Überweisungen in Höhe von mehr als 889 Millionen US-Dollar von Konten der Deutschen Bank an Konten des Troika Laundromat. 

Praktisch so n deutschen Honeypot zu haben, wo Finanzbeamte immer mal einreiten können. Vielleicht brauchen wir die Deutsche Bank ja doch noch. 

Obwohl ganz ehrlich was interessiert mich flüchtendes russisches Geld, spannender ist vorm Fiskus flüchtendes „deutsches“ Geld. Nach dem ich jetzt erfahren habe das wir in NRW nur 60 Kriminalbeamte haben, versuche ich gar nicht erst in Erfahrung zu bringen wie viel Steuerfahnder wir für die großen Geldströme haben. Ihr wollte das Geld ja digitalisieren, das es nur noch Zahlen sind die jemand in nem Rechner notiert, die Berechtigung verleihen.

Überwachung durch Normierung [maschinenlesbare Kategorien] ist so eine Sache. Wenn die Prüfverbände die Banken so prüfen, wie das Kraftfahrtbundesamt die Autos, ach lieber nicht drüber nachdenken und deren Marketingpublikationen über die gute Betreuung der Individualkunden bewundern.

Unsere systemrelevanten Autokonzerne wollten doch ihr eigenes W-Lan bzw. 5G Frequenz-Netz aufbauen. Die haben doch an ihren globalen Standorten auch It-Abteilungen die auf die notierten Zahlen aufpassen, Bankdaten verschlüsseln Backupen und an mehr als einem Standort aufbewahren. Die Konstruktionspläne des Model Y sind noch nicht online aufgetaucht. Es wird n SUV, wer hätte das gedacht.