Blabla

Kommunismus, Kapitalismus, Links, Rechts irgendwie sind das veraltete und nicht hinreichende Kategorien. Und eben Kategorien. Die bei jedem, einen anderen gedanklichen, assozierten Kontext bilden.

Nach dem Interview mit Tilo Jung bin ich ganz froh, dass so sympathisch und nachvollziehbar Martin Schulz ist, er nicht gewählt wurde.

Ich greif nur den einen Satz raus: „Werte müssen verteidigt werden.“

Nope Werte müssen gelebt werden, um diese zu erhalten. Wir hatten Kant und die Erkenntnisse:

„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

Vor dem Hintergrund, dass wir von jedweder Leistung der Generationen vor uns profitieren, ist der Rückgriff auf, die ein oder andere Idee, nicht immer falsch.

Du kannst kein wissenschaftliches Paper verfassen in dem du nicht erst einmal auf gefühlt alles verweist, was vor dir schon, mit weiteren Verweisen auf allem anderen, publizierten wurde.

Bis verlinkende KI [mathematische Formeln als Algorithmen bezeichnet] nicht nur über die Zitatquote der Zeitungen und deren Artikel, berichten kann sondern andere Fragestellungen beantworten.

Wir wollen hier Quantitativ heraus finden was wichtig und relevant ist: Setz Software drauf an.

Zu dem wichtigen Zeug routen wir Kapital oder setzen bedürfnisschaffungs -Ads daneben.

Fernab spiritueller Bedürfnisse, die hervorragende soziale Bindemittel sind, eine Gruppe die an etwas glaubt leistet effektiver: sei es die Fußballmannschaft oder der heilige Speer mit dem Nagel vom Kreuz Christi der mit zu Schlacht geschleppt wurde.

Die anderen Grundbedürfnisse ausser der nach Solidarität hat man schnell gefunden: ein Stück Land, ein Dach überm Kopf, was zu Essen, „ordentliche“ Kleidung, realisiert mit Wasser und Strom. Die Beschäftigung mit den Kranken und Schwachen offenbaren noch mehr Bedürfnisse die versucht werden zu erhalten. Ebenso, wie unbewohnbare Monde und Planeten die Frage nach der lebenspendenden Umgebung aufwerfen.

Die größte Provokation geht man von einer Evolution der Produkte, die durch ihre Erneuerung, den erneuten Konsum stattfindet aus, ist also Zufriedenheit und die Deckung aller Bedürfnisse, das Ende des Wirtschaftens. Angst als Konsumtrigger von Versicherungen, Objektschutz, Waffen oder Kameraüberwachung, ist dort noch mal der schlechteste Berater.

Bei der Frage nach der individuellen Verhaltensänderung kommt einem neben der Prokrastination auch die Sicherheit durch Routine ins Gedächtnis. Zu krasse zu schnelle Veränderungen egal auf welchem Feld sei es durchs Digitale oder durch sich verschriebene Mehrheiten, fördert immer den skeptischen Widerspruch. Das Andere, Unbekannte und das Neue können dort ebenso gleich bedrohlich wirken.

Trieb und Antrieb, ich bin besser als Er oder Sie.

Konsum ist ein so wunderbares Konzept, um Status zu erhalten und zu vermitteln. Bedenklich also dass die kommende Generation online auf die selbe Konsumidee die einen glücklich und zufrieden machen soll abfährt: Siehe Montana Black und Capital Bra.

Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden. Womit wir nach der Kritik jeden, dass machen lassen, was er gerne macht und am besten kann.

Die valide, standartisierte Wissenschaft [Bildungspolitik] deren primäre Finanzierung, hier nicht über die Verschuldung der Individuuen [USA] etabliert ist, kann dir als Gesellschaft interessensunabhänig Wege und Antworten liefern, als auch technischen Fortschritt, die Effizienz auf den „richtigen“ Feldern.

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