Yo

„Sie warnten vor steigenden Strompreisen, Gefahren für die Versorgungssicherheit und Produktionsverlagerungen ins Ausland.“

Jepp, das ist, in etwa so die falsche Propaganda, der Interessensvertreter aus Stromkonzernen und Industriezweig, die sich in den Aussagen dieser Abgeordneten wiederfindet. Alle Drei Punkte sind zum einen negative also destruktive anstatt konstruktive Spekulation, gespielt über Angst als auch hinreichend widerlegt bzw. Liegt es in deren Aufgabenfeld, die Gewinne der Stromriesen zu beschneiden und den Strompreis für die Privatverbraucher zu senken, als auch die Produktionen die schädlich für die Umwelt sind wegziehen oder aussterben zu lassen und die 40 Milliarden zur Finanzierung der alternativen Versorgung und eben Produktiontechnik aufzuwenden. Daher stimmt es, dass die 40 Milliarden Gießkannenentschädigung vielleicht nochmal zielgerichteter und Punktgenauer in den Bundesländern eingesetzt werden sollten aber da schlägt natürlich die Föderlisierung und damit das Vertrauen auf den klugen Einsatz der Mittel zu.

„CDU-Finanzpolitiker Gutting sagte, der schrittweise Ausstieg aus fossilen Energieträgern sei grundsätzlich richtig, der „überstürzte nationale Alleingang“ zu den geplanten Kosten aber nicht zu rechtfertigen.“

Ich sehe den nationalen Alleingang vor dem Hintergrund, der Rolle Deutschlands in Europa Vorbild zu sein und dem britischen Kohleausstieg nicht und überstürzt ist 2038 ebenso wenig, eher unambitioniert und schuldhaft herbeigeführt durch die bisherige politische Weigerung in alternative Energien zu investieren und Geld in die Hand zu nehmen um die fertigen Konzepte aus den Unis und dem Ausland zu implementieren und sei es um die Stromtrassen, von den Windkraftanlagen, in den Süden endlich zu bauen.

„Kritik äußerten die Abgeordneten auch an einer möglichen CO2-Steuer, die den Ausstoß von Kohlendioxid etwa beim Autofahren und Heizen verteuern würde. „Der Rückgang der CO2-Emissionen ist durch den EU-Emissionshandel fest programmiert“, sagte der Wirtschaftspolitiker Willsch. „Politisch und ideologisch motivierte Alleingänge sind dabei kontraproduktiv.“ Sie könnten die Strompreise weiter in die Höhe treiben, die Versorgungssicherheit gefährden und die Importabhängigkeit erhöhen.“

Ach seit wann sind Importabhängigkeiten, wie die vom Öl denn ein Problem, gut das wir das mal ansprechen.

In Bezug auf die CO² Steuer von einem „nationalen Alleingang“ zu sprechen um im selben Atemzug über den Industriekosten schützenden und daher falsch implementierten Emmissionhandel zu sprechen ist entweder dumm oder frech dreist.

Ab nem bestimmten Level hast du auch einfach keinen Bock mehr dich mit den alten weißen Männern auseinander zu setzen.

Um hier nochmal die Fronten aus Interessensgruppen, auf die man hört offen zu legen: Sozialverbände fordern CO2-Steuer

Und jetzt lassen wir, die sich entweder als ohnmächtig oder lügend darstellende Kanzlerin, den Vogel abschießen: Fire

Oder alternativ das Arbeitsplatz-Argument, von  betroffener Industrie gegenüber der Politik zu verwenden um dafür Schutz einzufordern, den Menschen, wie Landespräsidenten gewähren.

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.