Speech to Text default

Google ist zu einem der größten Unternehmen geworden weil sie das Internet runter geladen haben.

Wo wird das „Suchwort“ erwähnt wer verlinkt dahin. Fertig.

Die NSA versucht das mit den „DarkSocial“ Aktivitäten auch.

Vgl. Lobo Dark Social

Was passiert, wenn der Peek zur Gleichwertigkeit des gesprochenen und geschrieben Wortes passiert ist? ja nix.

Was geht heute schon?

In den USA ist man mit den Untertiteln schon etwas weiter als bei uns. Dort gibt es Untertitel für alles was über den Schirm läuft. Einige Leute die für den SocialFame also unentgeltlich die .srt Dateien mit Untertitelsoftware übersetzten finden sich unter subcentral.

So war das früher. Heute macht Google bei Youtube das automatisch ins Englische ebenso wie die Google-Android-Tastatur und Whatsapp, mein gesprochenes Wort ins Deutsche in das Schreibfeld setzen. Ich muss also nicht mehr in mein Smartphone Tippen. Der Bable Fish in der Tasche:

Die Technik ist also so weit, dass Alexa und andere aufgestellt werden können um Suchen durchzuführen. Stefan erwähnte ja das er ganze Bücher runter spricht und welche Software er einsetzt. Nuance als Beispiel.

Ich erwarte jetzt einfach mal das die Spracherkennung besser wird und die irgendwann Gegen-, Kontext- oder Erweiterungsfragen stellen. Wie zuvor auch haben wir also weiterhin massenhaft geschriebene Informationen.

Die einem linguistischen Muster folgen, was analysiert werden kann.

Ähnlich wie jeder eine individuelle Gangart hat werden auch Texte Personen zuzuordnen sein. Auch diese Idee ist nicht neu sondern von Sixtus und anderen im elektrischen Reporter vor Jahren schon besprochen worden.

Ebenso wie du Problematiken der Hololens bzw. GoogleGlass:

Das Individuum ist bei der Verarbeitung großer Daten bzw. Textmengen aber nicht interessant. Es gibt Personen in den Medien denen wir mehr Interesse zukommen lassen als anderen. Präsidenten und Kanzlern zum Beispiel.

Wie oft kommt das Wort Liebe also in unserem Grundgesetz vor? Ein Mal in dem Wort Hinterbliebenengesetz.

Wie oft nutzen Populisten also bestimmte Worte?

https://neusprech.org/kategorie/neusprechfunk/

Da es bei größeren Textmengen nicht auf den einzelnen Text ankommt, ist es sehr interessant Artikel von einem Anbieter wie dem Spiegel zu sammeln und zu analysieren:

Wie wertvoll einer Gruppe ein Text ist erkennt man am Ende aber dann doch an der Verlinkung und an den Verweisen. Wie bei wissenschaftlichen Publikationen. Wirst du viel zitiert hat es vielen, einen Mehrwert gebracht und erlangt damit Validität. Wobei der Kontext und der Rahmen natürlich wichtig ist. Eine Regierungserklärung wird zwar viel gelesen ebenso wie Trump aber das hat mit Validität ja nicht zu tun. Ebenso wie ein dämlicher Text von Impfgegnern oder ein Postillion Artikel.

Was soll der Mist mit der Textanalyse? Ich will Maschinen Befehle zurufen – mehr nicht. Yeah, da kommen wir auch noch hin.

Sprechen und Hören ist also viel bequemer als Schreiben und Lesen. Welche Annehmlichkeit werden uns die Konzerne wohl auf der Grundlage dieser simplen Erkenntnis liefern?

bewegende Dinge

Um meine folgende Idee, die nicht gut sein muss, zu verstehen müsst ihr leider das verlinkte Video schauen.

Dadurch das dieser gar nicht so kauzige Typ über ihre Autos mit den Bürgern ins Gespräch kommt lernt er sie kennen: Die gewerbetreibende Nagelstudiobesitzerin, den schikanierten Fahrschulbesitzer die Polizei die in der Region zuständig ist. Eine Aufgabe die eigentlich die soziologische Rolle der Politesse der Frauen die über den beweglichen Besitz der Bürger ins Gespräch mit diesen kommen könnte.

Frauen die mit dem Logo StadtService rumlaufen (Marketing und Akzeptanz) und neben den geparkten Autos auch über Müll oder vom Bürger gepflegte und angelegte Baumscheiben sprechen könnten. Wer als Kommune eine gute Beziehung zu dem Bürger haben möchte, der könnte Frauen für Stadtbezirke einteilen, die nicht primär für die Kriminalität sondern für andere „bewegende“ Dinge zuständig sind.

Kommunale Realität ist meist eine andere: Durch die KFZ-Stelle kennt die Kommune jeden Besitzer und dessen Auto oder zumindest schlummern diese in einer Datenbank. Durch das Ausweisen von Parkzonen und Plaketten für Anwohner kann man über Straßenzüge ein genaueres Bild der Autos erlangen, was für die Planung von Parkinfrastruktur wichtig ist. Eine Parkzone für die Anwohner Plaketten erwerben können um dort länger stehen zu dürfen als die ausgewiesene Stunde oder die zugelassenen zwei Stunden, bedeutet dann eine weitere Datenbank von Bürgerdaten und ihren Autos. Sofern in so einer Zone auch Geschäfte angesiedelt sind hat das Gewerbeamt ja den Zweck und das Finanzamt die Umsätze. Der Gewerbetreibende ist aber eher an einem sauberen Gehweg interessiert und die Anwohner die eine Kneipe oder ein Restaurant in der Nähe haben an der Nachtruhe. Die kommunal ausgebildeten StadtService Politessen könnten auch für diese Konflikte zuständig sein oder zumindest für die Kommunikation dieser, an die entsprechenden kommunalen Stellen.

Nimmt man an, dass genug Parkplätze für die Autos existieren dann ist die Lösung eigentlich Software die auf den nächsten freien Parkplatz hinweist.

In Schweden oder warens die Niederlande? Werden Briefträger für das Aufsuchen alter allein lebender Menschen bezahlt.

Für euch hört sich das nach Überwachung an und ihr wollt lieber in Ruhe gelassen werden? Kein Problem – das Kriterium ist immer entweder ihr habt ein Problem oder ihr werdet zum Problem. Ansonsten lässt einen der Staat, hier in Form der Kommune, ja in Ruhe – naja abgesehen von den Datenbanken und Informationen die die Behörden die IHK und viele weitere pflegen.