Deutschland geht es gut

Es ist zwar nicht ganz fair Frauen unter die Kranken oder eben Schwachen zu subsumieren aber hey, bei der Frage um die Wohnungslosigkeit ist es so, das es weniger Frauen auf der Straße gibt als Männer. Das liegt nicht an den unterfinanzierten Frauenhäusern die auch schon mal im öffentlich Rechtlichen, über ihren eigentlich viel höheren Bedarf sprechen dürfen sondern an der persönlichen Abwägung: Bleibe ich bei dem Kerl, der nur vögeln will aber Platz in der Bude hat oder sitze ich auf der Straße. Mit negativen Datensätzen, wie die von der Schufa und als Mutter kommen zwei Faktoren die es schwerer machen, eine Wohnung zu finden hinzu. Jemanden mehr oder weniger, ein Leben lang, an sich durch einen zu hohen Konsumentenkredit zu binden, ist wohl immer noch sehr attraktiv, wegen der hohen AbschlussProvisionen für die BankVerkäufer, die sich als Berater ausgeben.

Geht man davon aus, dass die gesellschaftliche Situation der Mutter, schon irgendwie maßgeblich für das Wohl der Kinder ist, könnte man ein Interesse des Staates am Kindeswohl also auch der Mütter annehmen. Macht euch keine Sorgen, der Beruf der mehrheitlich von Frauen ausgeübt wird also auch die professionelle KinderKrankenpflege unterliegt dem Kapitalismus der Gesundheitsindustrie und der rechnerischen Budgetierung der Krankenhäuser. Die Lohnkosten sind halt nun mal die die am meisten auf die Gewinne von börsennotierten Unternehmen wie Fresenius, die neben vielen anderen auch die HeliosKliniken als Geschäftsfeld haben, drücken.

So ein Kaiserschnitt, wird da aus reinen Gewinn- und Budgetierungserwägungen sehr gerne angeboten oder sagen wir, viel mehr verordnet. Die trächtigen Weibchen mit denen ich vor und nach der Geburt gesprochen habe, wollten alle natürlich Entbinden aber jede hatte bisher eine leicht andere Geschichte, warum das am Ende doch nicht ging. Wer um die gewinnorientierte Behandlung in Krankenhäusern auf diesem Feld weiß der könnte geneigt sein, für eine Hausgeburt eine betreuende Hebamme zu engagieren, quasi gecoachtes Gebären. Die werden aber immer weniger.

Natürlich kenne ich auch medizinische Fachangestellte die am Ende des Jahres, anstatt ein 13. Gehalt, einen Bonus aus den über das Jahr aufgeschwatzten IGLeistungen bekommen. Ärzte können sich extra Berater ins Haus holen um ihren Praxisgewinn zu steigern, die Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter ist da eine Variante. Womit auch hier von der Beratung zum Verkauf über geschwenkt wurde. [Abteilungen gegeneinander antreten zu lassen bei Krankheits- bzw. allen Fehltagen und für die Gewinner-Abteilung am Ende des Jahres einen Bonus zu verteilen, ist dort aber weniger verbreitet.]. Capitalism a Love Story.

Eigentlich könnte man ganz anders argumentieren, sofern es einem als Politiker um die gut laufende Wirtschaft geht: Nicht von Abstiegsangst bedrohte Bevölkerungsteile, neigen eher zum Konsum. Fast alles was ich nach unten verteile, wird direkt in die Binnennachfrage fließen und das Konsumklima ankurbeln. Die mtl. 100 € mehr, die ich einer, wie immer definierten Unterschicht zukommen lasse, werden in der Regel ausgegeben und sei es für die Kinder. Der überversicherte und auf dem Geld sitzende Deutsche, macht dies ja auch aus Abstiegsangst. Die German Angst ist kein guter Berater.

In wirklich großen Dimensionen und Zeiträumen gedacht brauchen wir jetzt also im Jahr 200.000 Frauen und Kinder, die Einwandern [Seehofers Obergrenze] um dann unsere Fertilitätsrate auf 2,1 zu bekommen. Nüchtern betrachtet.

Legte man mal ein Raster über die Vermögensverteilung, welches sich am Alter orientiert und fragte nach dem vermögen zu Investieren und zu Wirtschaften bei der Bevölkerungsgruppe der unter 30 Jährigen, die irgendwie alle höhere Bildungsabschlüsse als die Babyboomer haben, sähe es ebenso dunkel aus, wie bei dem Alterdurchschnitt der Politiker. So etwas wie die Ochsentour in der SPD schleift dich, so in das System ein, dass mit Idealen, Sturm und Drang danach auch nichts mehr ist oder du wirst so schnell so fertig, wie Philipp Amthor.

BrumBrum

Die Bibelexpertise, in atheistischen Boards ist extrem hoch. So ein wenig Ahnung von dem was ich da ablehne oder hinterfrage, sollte ich also haben.

Man kann sich an der Religion, dem Glauben auch Faszinieren ohne daran zu partizipieren.

Daimler hat Ende 2017, über Sixt, einen Tesla Model X von einem Ehepaar „geliehen“ ist damit nicht nur auf eine Rennstrecke sondern hat das Auto einmal komplett auseinander genommen und wohl eher schlecht wieder zusammen gesetzt.

Ich beschränke mich da auf Probefahrten, der Zoe und primär Videos:

Schauen wir also auf die gauge cluster aktueller Autos, natürlich nur weil dahinter auch Software steckt und jeder Hersteller andere Umsetzungen wählt. Direkt ins Video über einen Fiat von 2019.

Sehenswert auch die Optik und Ausgestaltung des Porsche Cayenne von 2019. Okay, der hat eine schwenkbare Kamera verbaut aber dafür fehlt ihm die Bildeinblendung beim Blinken: Every Car should have that.

Doug freut sich, dass der Toyota RAV4 einen auf offene Fenster hinweist und der Audi RS5 Sportback einem „sagt“ man solle sein ladendes Smartphone mitnehmen.

Elektroautos und Displays sind interessant. Die Displays, die G-Kräfte einblenden,  werden häufig angefasst und sollten mehr als Vier Jahre überleben und wenigstens Zehn Jahre halten. Was sie alle noch zu beweisen haben.

Der Jaguar I-Pace von 2019 ist ein direkter Konkurrent zu Audis e-Tron also ein SUV und reines Elektroauto.

Die Beliebtheit der SUV ist nun mal ungebrochen und selbst Lamborghini hat mit dem URUS 2019 einen am Markt.

Klar das auch Mercedes mit dem EQC dort 2019 ein Angebot auf diesem kombinierten Marktsegment macht. Warum Audi bei dem e-Tron nicht auf das gute Zeug gesetzt hat, wie das Display beim Audi TT und dem RS3?

Immer einen Blick wert und interessant ist der aktuellste Maybach und natürlich der aktuellste A8, wo sich das Maximum an Technik wieder findet. Na, kommt zeigt mal was ihr könnt: Lustig, wie das Auto sich „weglehnt“ vor einem Aufprall.

Bei all der Technik und den Displays geht doch nichts über gute alte Hebel, womit wir bei meiner persönlich favorisierten Inneneinrichtung gelandet sind.