gemeiner Sexismus

Ich erschrecke zunehmend vor den konservativen Perspektiven die ich nachvollziehen kann.

Vor allem, wenn ich jemanden als mentales, geistiges Wesen und nicht als körperliches

Objekt begreifen will, da hilft dich züchtigere Kleidung.

Geht man von der grundsätzlich wirkenden Fortzpflanzungsnotwendigkeit also der Notwendigkeit dem Trieb zu entsprechen, der sich auch im Konkurenzkampf über den Besitz der Status vermittelt,

aus und durchrastert die Innenstädte nach diesem Kriterium also Fressen und Fortpflanzen, begreift Kleidung, Nahrungsmittel und Drogerieprodukte als Mittel zu diesem Zweck und entfernt dann noch alle Produkte deren Zielgruppe primär Frauen sind aus den Geschäften, worunter dann ja auch wieder die Produktgruppen für Kinder fallen, kommen wir locker über die 50% Hürde. Kaufkraft- und Zielgruppenbestimmung sind ja keinen neuren Felder.

Schnell in die Baumärkte und Möbelgeschäfte.

Beide Geschlechter können den Konsum als Freizeitgestaltung begreifen, die Produktgruppen sind vielleicht andere. Der Fokus auf die Kleidung kommt allein durch die Umsatzstärke dieser Produktkategorie. In Bezug auf die Konsumkritik drängt sich eher dir Frage auf, wann man denn eigentlich nicht konsumiert.

Design also die Verschmelzung von Funktion, Optik und Haptik auf dem Feld der Kleidung führt uns zu dem Zeug was dreckig werden kann und soll, Arbeitskleidung. Die uniforme Auslegung

der Arbeitskleidung für beide Geschlechter ob beim Militär oder BurgerKing ist dann vielleicht nochmal einen Blick wert.

Warum sich das dreckige oder versaute Weib nicht in der dreckigen und versauten Arbeitskleidung spiegel soll oder darf, muss wohl auch mit dem ein oder anderen Rollenverständnis zu tun haben. [Aus einer Zeit wo Wäsche nicht sauber sondern rein wurde.]

Das einem langsamen aber doch beständigen Wandel unterliegt daher muss ich ein bisschen vorsichtig mit meinen positiven und negativen Vorurteilen sein, es gibt einfach unabhängig vom Geschlecht zu viele Individuen. Auch die Perspektive das Frauen eigentlich viel bessere Netzwerker sind bedingt durch die Kinder und die sozialen Berufe ist nicht haltbar.

Sich auf dem Feld der Geschlechter rumzu treiben um später bei den Beziehungen und damit auch

irgendwie bei den Strategien der Paartherapeuten zu landen ist noch mal einen oberflächlichen Blick wert.

Mein Argument wäre jetzt du hast zwei Individuen die damit eine einzigartige individuelle Beziehung führen da kannst du nicht mit normierten Handlungsanweisungen arbeiten.

Dazu müsstest du Alter also Lebensphase und Rahmenbdingungen als Faktoren ausblenden.

Selbst bei statistischer Signifikanz, kannst du keine allgemeine Gültigkeit postulieren. Was die Freiheit und Möglichkeit für jedes ausufernde Küchengespräch mit dem Freund oder der Freundin über den Partner eröffnet. Wobei dieser doch der erste Ansprechpartner sein sollte.

Die publizierenden und sich vernetzenden Paartherapeuten, älterer Generation sind dann auf die Idee gekommen der etwas bescheuerten, weil am Geschlecht aufgehangenen Frage nach zu gehen:

Was will das Weib?

Aus deren beruflicher Perspektive eine vielleicht nicht ganz unwichtige Frage.

Die kurze und knappe Antwort: More.

Mehr? Mehr von was? Ja, da darfst du dann einsetzen was gerade akut ist.

/edit Wie sieht es mit der „Höhe“ der Bildungsabschlüsse aus?

Ja es ist eine unhaltbare gemeine generalisierende Perspektive. Männern hier einen Mangel an Strebsamkeit und Zielen unterstellen zu wollen.

Die Grundbesdürfnisse unterliegen da keinem besonderen Wandel.

Dieser ständige kommunikative verbale Abgleich zur Positionsbestimmung, wie so ein Echolot,

der beim Angeln eher schädlich ist, – eine Dosisfrage die einen sollten das etwas mehr die anderen etwas weniger betreiben, geschlechtsunabhängig.

Das schöne an diesen Perspektiven ist, diese auch wieder verlassen zu können.

Meinungen

Der Geschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände so:

Die Angestellten haben zu wenig netto von dem hohen brutto, was wir zahlen.

Die OECD empfiehlt Arbeitseinkommen weniger und Einkünfte aus Kapital, Eigentum und Erbschaft stärker zu besteuern.

Reinhold von Eben-Worlée, der Präsi des Verbands der Familienunternehmer so:

Die Bundesregierung betreibt eine Politik für die großen Konzerne auf Kosten der kleinen und mittelständischen Unternehmer.

Der Ökonom, Heinz-Josef Bontrup,Uni Bremen: Neun Millionen also

jeder Vierte ist im Niedriglohnsektor beschäftigt.

Michael Bauchmüller: Keine Entscheidung ohne Konflikt

Die Gewinne der Energieriesen, werden privatisiert und die Kosten der Atom- und Industriemüllbeseitigung sozialisiert. Die absaufende Asse zu entschärfen kostet Milliarden. Im Ruhrgebiet werden die Pumpen unter Tage ewig weiter laufen müssen, will man dort auch noch in 50 Jahren leben. In Ostdeutschland macht man sich erst gar nicht die Mühe die Giftstoffe zu identifizieren, die dort noch in den Böden sind und um unsere Energiemafia noch weiter zu protegieren bläßt man dieser für ihre alten Kohlemeiler nochmal richtig Geld in den Arsch.

Ach Parti, das musst du verstehen, das ist dieses deutsche Großmachtsdenken, wie sollen unsere Energiekonzerne denn in Anteile an der spanischen Strominfrastruktur investieren, wenn wir denen hier nicht ordentlich Geld zufließen lassen? – Achso das ist so ein „Über“ Deutschland Ding, verstehe. Da ist Krieg! Die verklagen Staaten.

Was die Industriepolitik und die Energiewirtschaft anbelangt, musst du nicht nur eine Co2 Steuer fordern sondern auch eine an das Unternehmen gebundene prozentuale Quote, von grüner Energiequelle,  diese vorgeschrieben Quote sofern das Unternehmen auf dem eigenen Boden Solar oder Windkraft betreibt oder bodentermische Lösungen findet, ist an die Distanz zur Verbrauchsquelle, den Industrieanalgen gebunden. Musk halt.

Die großen, wie Amazon würden diese Politik nicht Überleben sobald die „Pflicht oder qualvoller wirtschaftlicher, besteuerungs Tod“ Quote gegen 100% Erneuerbare läuft.

Dein Unternehmen ist dort wo du physisch bist. Deine Server stehen in deiner Nähe und du beschäftigst die, die dir deine Netzwerksteuerungssoftware schreiben.

Aldi dort ein Beispiel, Autoladesäulen und vergessen den Preisdruck den sie auf die Agraindustrie ausüben.

Nach dem China Kuka und Huawai mit der 5G Infrastruktur, hier wohl doch auf bestimmte zukunftssichere Entwicklungen setzen möchten: Was machen eigentlich deren Entwicklungen bei den Solarzellen da hatten die uns doch überholt, bis der Zoll hoch gesetzt wurde. China hat da auch so n Fahrradboom *reusper* Eine Seidenstraße mit Zügen. Wo Bedarf da ein Hersteller.