Überall Elektronen hier

https://www.deutschlandfunk.de/mikrobiologie-darmbakterien-produzieren-strom.676.de.html?dram:article_id=431888

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/macht-der-viren-feinde-und-weggefaehrten

Es wäre fahrlässig, zwar von der Öffnung des GPS für zivile Zwecke aus zu gehen, gleichzeitig aber zu glauben die bildgebende Überwachung des Globus via SatellitenNetz und Drohnen durch den amerikanischen Militär- und Nachrichtendienstkomplex fände nicht statt.

http://stuffin.space/

Technik kannst du immer missbrauchen oder etablieren und dann abschalten und dadurch Chaos verursachen. Daher gibt es ja das GalileoSystem. Neuralgische Logistikströme identifizieren und dann gezielt Zugstrecken oder Brücken nicht modernisieren – hat den selben Effekt. InfrastruckturApokalypse.

Die Privatisierung der Infrastruktur Straßen, Stromnetz, Kabel und Glasfaser, Wasser und Abwasser, Müll, Schienennetz, kommunaler Fuhrpark führt zu Demokratieverlust. Bestimmte Allgemeingüter sollte man nicht dem Kapitalismus unterwerfen, wie es durch Puplic Privat Partnerships gemacht wird. Man erhält eine akute finanzielle Lösung [teure Kredite für Kommunen] und hat langfristige Kosten und Schäden, Plus den Verlust von Mitspracherechten.

Ich sehe am Horizont Friedrich Merz schon die Feuerwehren privatisieren ähnlich, wie die Personell unterbesetzten Krankenhäuser, die Teil einer riesigen aus den Krankenkassen [Lohn/Sozialabgaben] genommener Gewinne sind. Dort bedient sich auch die Pharmalobby.

Wer es gerne richtig gruselig mag der schaut in die USA, wo Gefängnisse also auch Jugendknäste privatisiert wurden. Bei solchen Zuständen wünscht man sich einen GrundgesetzArtikel 14 der die Enteignung vorsieht.

Am Anfang fasziniert die Technik dann doch mehr als deren Folgenabschätzung. Yeah, Atomkraft.

Neue Ideen sind aber trotzdem cool:

https://www.golem.de/news/satya-nadella-microsoft-sieht-die-zukunft-von-rechenzentren-am-meeresgrund-1811-137487.html

https://www.deutschlandfunk.de/esa-konferenz-in-spanien-neue-geschaefte-im-all-und-auf-der.676.de.html?dram:article_id=432031

Link

Uh das war jetzt in den letzten Artikeln aber viel eher so unschönes bis negatives Zeug. Man regt sich ja gerne mal so temporär oder kurzweilig auf, Nichts was zu einem dauerhaften Zustand oder gar Begleiter werden sollte.

Da ist die Faszination an Wissenschaft und potenziellen Möglichkeiten doch ein viel schöneres und ertragreicheres Feld.

So ist das, wenn der Wirtschaftsminister im Fernsehen steht und die alte Floskel des Wachstums raus holt und dieses Mantra niemand hinterfragt. Wobei das Framing doch sein sollte „gesteuertes Wachstum“, denn das liegt in der Macht jeder Regierung zu fördern oder durch Steuerabgaben zu verhindern, bzw. zu verteuern. Subventionen halt, gewolltes Verhalten belohnen über den Preis und nicht gewolltes Verhalten, wie einen SUV Fahren, besteuern. Als sei der Wachstumswillen, die InnovationsInvestition in eine bestimmte Richtung ohne Anreizsteuerung, der Regierung, noch möglich.

Für das Format Delta bzw. Scobel werden extra Einspieler für Buchempfehlungen erstellt, oft nimmt sich die Redaktion Zeit, Texte zu schreiben, Links zu setzen und die Professoren oder Gesprächspartner zu Verlinken.

Es ist also möglich von einer Behauptung, im Rahmen des Formats über Bücher zu den entsprechenden Studien zu finden. Oder was fast noch ein wenig interessanter ist, zu den erwähnten Firmen und deren Geschäftsberichten.

Ich zitiere mal aus der Rede von Dr. Herbert Diess gehalten auf der Hauptversammlung am 03.05.2018:

10,7 Millionen Kunden weltweit haben sich für ein Fahrzeug einer unserer Marken entschieden. Der Umsatz stieg auf mehr als 230 Milliarden Euro. Auch das Operative Ergebnis fiel so gut aus wie nie – es betrug vor Sondereinflüssen 17 Milliarden Euro; nach Sondereinflüssen 13,8 Milliarden Euro; immer noch ein Rekord.

Zudem ist die finanzielle Position des Konzerns sehr robust – trotz der hohen Belastungen aus der Dieselkrise: Unsere Netto-Liquidität im Automobilbereich ist heute mit rund 24 Milliarden Euro wieder so hoch wie vor der Krise.

Was ein bisschen interessanter ist ist der Anteilsbesitz den VW so hat:

PDF Anteilsbesitz gem. §§ 285 und 313 HGB für die Volkswagen AG

Theoretisch könnte man auf OpenMaps über jeden eingetragenen Sitz der Anteilsfirmen ein kleines VW-Logo erstellen und eine Prozentzahl des Besitzes dran schreiben. Das selbe geht auch mit dem Siemens Konzern, der Bayer AG, Rheinmetal usw.

Aber das ist so eine individuelle visuelle Geschichte über die ich mir einen leichteren Zugang zum Verständnis des Netzes machen möchte, kann sein dass die Mehrheit nicht so auf visuelle Angebote steht. Wir hatten das Problem bei den Panamafiles wo die Visualisierung der Daten auch ein Thema war.

Es gibt und gab einen schönen Zweiteiler auf 3Sat, Titel: Strom des Lebens.

In Kooperation oder Auftrag mit der NZZ, die Lizenzrechtlich die Dokumentation weiter vertreiben wird.

Hätten wir jetzt ein Portal, dann könnte ich nicht nur auf das Unternehmen verweisen was im Zweiten Teil der 3Sat Reihe, neben anderen, erwähnt wird. Ähnlich, wie Sobooks die Möglichkeit geschaffen hat, in Bücher zu Verlinken und Soundcloud einzelne Stellen in einem Audiofile zu kommentieren. Sondern ich könnte vielleicht auch ein paar Marktdaten zusammentragen auch außerhalb des Internetauftritts, des Unternehmens und des Wikipediaeintrags und natürlich der Geschäftsberichte.

Die Dokumentation verschwindet in Fünf Tagen hinter einer Paywall, da jetzt rein zu verlinken und das zu Kontextualisiern lohnt eigentlich nicht.

In Minute 37:20 beginnt der Beitrag zum Unternehmen „Sonnen„:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=76117

Im selben Beitrag kommt auch ein Dozent der TU Berlin zu Wort seine Arbeit, im Zuge der Publikationen könnte man auch verfolgen oder Verlinken: Portal halt.

Der „Deutsche“ hat´s ja nicht so mit Geschäftsanteilen, Aktien und Genossenschaften, im Vergleich zu anderen Ländern.

Wie willst du deinen Geldanlagen auch Vertrauen, bei den hohen Investitionshürden, die dir ausserhalb des Growdfundings auferlegt werden: Find mal n kostengünstigen Onlinebroker. Stiftung Warentest ist da bedingt hilfreich.

Womit wir theoretisch neben den öffentlich rechtlichen und der Wissenschaft eine weitere neutrale Instanz gefunden haben: bei der Stiftung.

Der Anspruch an einen guten Onlineauftritt oder halt an ein Portal ist ja dann, dass man für die Metadaten also Rahmen und Kontextinformationen hat, die ein wenig valide sind.

Hatte die Wikipedia nicht mal das Problem, dass Firmen und andere Interessengruppen Einträge in ihrem Sinne relativieren, verfassen oder beschönigen? Anonymes Editieren ausserhalb der Kommentarfunktion ist also das Gateway- oder PeerReview Problem?

 

 

Pfadabhängigkeit Öl

Nehmen wir an, die alte amerikanische Story, der Firma die in einer Garage beginnt und in einem globalen Megakonzern mündet und den Entwickler zu einem der reichsten Menschen der Welt macht, hätte irgendeine märchenhafte Botschaft.

Nehmen wir an es gäbe sie, die Idee, die zum Gamechanger, zur Disruption wird.

Wie die mp3 und das Netz, auf dem Musikmarkt.

Die mp3 kam aus einer Uni und hier würde ich die zukünftigen Gamechanger verorten. Eigentlich.

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Wie-Tueftler-Diesel-sauber-machen-wollen,dieselretter100.html

Es gibt nicht nur die zwei Tüftler und den Unternehmer, der mit 150.000€ an die Idee glaubt, also 100% der Aktien und damit Anteile am Unternehmen hat. Die 30.000 für ein Auto, würde ich nicht ausgeben eher Disneyaktien kaufen, für die kommenden 15 Jahre. Wenn du an etwas glaubst bzw. mehrere bekommt es Geld 😉

Mein erster Gedanke war: Warum müssen das Drei Leute alleine machen? Wieso ist der Beweis der Skalierung wichtig, die haben ein proof of concept vorgelegt, warum müssen die sich noch auf anderen Feldern beweisen? Bevor die Zwei, Drei Millionen vom Staat aus nem Topf oder/und Privatinvestoren bekommen, um ne große Anlage hinzustellen?

Wer kauft dir den, das nicht etablierte, ja vielleicht viel teurere Zeug, ab?

„mmh, ja der Markt, will das Produkt nicht.“ Welcher Markt?“ Ja, die Autokonzerne.“ Ach so – ja da kann man nichts machen.

Öl wechseln, muss keine Maschine mehr vor allem Autos nicht, der Ölwechsel ist schon seit Jahren überfällig es gibt Geräte die das Öl reinigen und zurückführen.

Gemeinschaften von Leuten die ihre Autos umbaut, um mit Poel zu fahren und welche die auf den Umbau verzichten und sich das einfach selbst mischen.

Finanzministerium: Wir müssten auch mal die Steuereinnahmen durchrechnen die Öle/Benzin und weitere so abwerfen. Wir brauchen da mal einen Kerndatensatz den man diskutieren kann und wir sollten klären, bei wie viel Liter pro Kopf, pro Einwohner, Tagesverbrauch wir beim Öl sind, inklusive LKW, Schiffen, Frachtern, Autos, Verpackungsindustrie usw.

Ich würde dem Russen ja mehr Gas abkaufen zum Heizen, der Russe tut nichts der hat nur Angst, um sein System nicht um Unseres. Was soll „der Russe“ mit unserem schönen Geld denn machen? Raumfahrt finanzieren?

Naja ich finde aber auch, dass wir autonome Gemeinden haben sollten, die ihr eigenes Stromnetz betreiben. Im Notfall aus dem großen Netz speisen können und wir sollten die IHK fragen, wie weit sie mit Ihrer Datenanalyse ist, ob man durch deren Daten bald handeln kann.

Super gut, dass die Umwelthilfe da den Rechtsweg nutzt.

da geht mir einer ab

Was hatten wir coole Technologie hinter den diesjährigen Nobelpreisen.

DNA macht Proteine/Enzyme deren Resistenz in biologischen Lösungen wurde erhöht. Genetisch manipulierte Bakterien stellen resistentere Enzyme her.

Die andere Hälfte des Preises erhalten der US-Amerikaner George P. Smith sowie der Brite Gregory P. Winter. Die beiden haben eine biotechnologische Methode namens Phagen-Display entwickelt, mit der sich spezifische Antikörper identifizieren lassen – auf sehr effiziente Weise. Im Jahr 1985 entwickelte George P. Smith zunächst die Grundlagen der Methode. Der Name rührt daher, dass dabei Bakteriophagen – Viren, die Bakterien infizieren – eingesetzt werden, um Antikörpern eine bekannte Zielstruktur zu präsentieren.

BakterioPhagen sind Viren die man in Hühnerställen freilassen kann und die spezielle Bakteriengruppen also Hühner krank machende Bakterien befallen und killen. Das werden die am Computer programmierten Nachfolger der Antibiotika.

So weit ich das verstehe ist die Programmierung etwas für in Hundert Jahren bisher müssen beide Seiten gezielt untersucht werden die Anfälligkeit des Bakterium, wo das Virus sich Zugang durch die Membran verschafft und das Virus also die Phage die das kann.

https://www.deutschlandfunk.de/nobelpreis-fuer-chemie-2018-evolution-im-reagenzglas.676.de.html?dram:article_id=429619

Die Biologen die in den Kläranlagen in ganz Deutschland Arbeiten sollten die Bakterien und Viren Sequenzierung und das in eine Datenbank für Forscher einpflegen.

Bei der Transplantation einer Schweineleber hat man die Viren die sich über die Evolution des genetischen Stammbaums in die DNA eingeschrieben haben auch erst mal raus genommen. Wobei wenn die da inaktiv DNA-Code liegen, was solls.

Ein Basenpaar auf einem DNA-Strang hat theoretisch einen Informationsgehalt von 2 bit, da es 22 = 4 Zustände (A/T/G/C) annehmen kann. Mit etwa 3,27 Milliarden Basenpaaren hätte das Genom des Menschen demnach einen maximal möglichen Informationsgehalt von 6,54 Milliarden bit oder 780 MiB.

Ihr merkt ich hab keine Ahnung wie immer also visualisiere mir das mal:

 

kurz notiert: Die Expertise besteht

Ich höre am Wochenende immer Wissenschaft im Brennpunkt [RSS-Feed] und Computer und Kommunikation [RSS-Feed]. Das sind so wöchentliche Formate vom DLF. Packt die mal mit in euren Podcastfeed und schaut ob ihr die Themen gut findet – die arbeiten, wie die meisten öffentlich rechtlichen Radioprogramme, weniger mit der sozialen Bindung zum Sprecher also der Sympathie gegenüber dem Vortragenden – was ja ein zentrales Element der PodcastWelle ist aber die Ausarbeitung und Auswahl der Inhalte ist einfach gut.

So jetzt aber zum Inhalt: Wir haben doch unsichere Hardware in allen elektronischen Geräten: Meltdown und Spectre.

Einfache politische Forderung: Wir müssen uns auf unsere Hardware verlassen können – das aus Amerika, Südkorea, Russland und China importierte Zeug ist nicht vertrauenswürdig. Wir brauchen Wirtschaftsförderung um in Europa selbst die Kernhardware zu fertigen.

Das muss das Ziel sein. Wie genau das geht hat ein Professor, der TU-Berlin, in einem Papier veröffentlicht.

 

LiveLaunches

https://www.youtube.com/channel/UC6uKrU_WqJ1R2HMTY3LIx5Q/videos

Also wir sind jetzt bei Stufe 5 die man an den schwarzen Füßen erkennt.

SpaceX hat ja nicht nur die Kapsel vorgestellt sondern auch einen neuen Raumanzug. Da Mode und Funktionalität sich nicht ausschließen, sah die NASA oder halt der Zulieferer Boeing, sich dann genötigt auch einen Vloger in, ihren Anzug zu lassen.

Gurke geht super Erdbeeren wehren sich noch

ContainerPflanzen

Bei dauerhaft -40 Grad in einem Container Lebensmittel ziehen – Ohne Erde und mit Kunstlicht.

„Wir haben Temperatursensoren, Luftfeuchtigkeitssensoren, CO2-Sensoren, auch verschiedene Kameras und können hier das Gewächshaus steuern, dadurch dass wir jedes einzelne Gerät im Container von hier steuern können.“

Mich würde halt die Energiemenge die man ohne Sensoren hineinsteckt interessieren also um Temperatur und Lichtspektrum und Wasserpumpen zu betreiben und wie viel Biomasse der hineingesteckte Energiesatz ergibt.

Frank Grotelüschen hatte für den DLF die Pressekonferenz besucht:

Pflanzen kann man sich täglich anschauen unter:

http://eden-iss.net/index.php/category/live/

/edit

Ach hier zum Thema Mondstation:

Jan Wörner wurde 2015 zum Chef von Europas Raumfahrtagentur ESA gewählt. Damals hat man ihn nach seinen Visionen gefragt. Wie soll die Präsenz des Menschen im All danach aussehen? Und Wörner skizzierte seine Idee: Alle Nationen und Gruppen mit Ambitionen könnten ihre eigenen Ziele verfolgen –in einem Punkt aber sollten sie gemeinsame Sache machen: in einer Art Monddorf.

„Um klarzumachen, dass „dauerhafte Station“ für mich heißt, dass verschiedene Akteure mit ihren speziellen Eigenschaften und ihren Wünschen dorthin gehen können, ob das nun Nationen sind oder Privatunternehmen, ob das eher robotische Aktivitäten sind oder vielleicht auch astronautische, habe ich gesagt, muss ich eine Analogie finden, die auf der Erde ein Zusammenführen dieser verschiedenen Dinge darstellt.

Alles nicht so schlimm

Wer will sich schon gerne sagen lassen was er zu tun und zu lassen hat. Der autonome Verbraucher und Konsument wird es schon richten. Die unsichtbare Hand des Marktes wird auch das Bedürfnis nach weniger Plastik im Fisch beheben.

So realer Handlungsdruck entwickelt sich erst, wenn durch den Meeresspiegelanstieg Überschwemmungen reguliert werden müssen und Versicherer, wie die Münchener Rück in den Bankrott ziehen. Durch anhaltende Hitzesommer, die Weltmarktpreise für Nahrungsmittel ungut steigen und es Süßwassermangel gibt. Sobald dies schneller passiert als man innovativ gegensteuern kann, gibt es bei jenen die einen gewissen Standard gewöhnt sind soziale Unruhen, das zieht Regierungen in Frage und dann wird es spannend. Sollte unsere „Sicherheit und Freiheit“ mal durch die Natur bedroht sein und nicht durch Terroristen, werden die Schuldigen wo anders gesucht werden.

Wie gut, dass es am Ende alles ganz anders läuft. Utopisches Zeug aber gut mal drüber nachgedacht zu haben.

Die Jungs von Cleanelectric hatten in einer Folge den Elektrobagger erwähnt der kann ja ohne Abgase in Tunneln betreiben werden: nette Idee.

Das Video von der BohringCompany dazu, dass die aus dem Abraum des Tunnels Steine machen können.

Das ist gutes Marketing:

und wir kennen die Konkurrenz:

Uhga ich habe Feuer gemacht

Die Uneinigkeit über den Klimawandel schützt die alten Konzerne. Wie wir müssen da innovativ was verändern und in eine unsichere weil noch nicht weg optimierte Technik Geld investieren.

Am Ende wird es nicht um Elon Musk gehen sondern um das Mindset die Idee dahinter. Aber weil Storys das Marketing am Laufen halten und das für eine gute Sache.

Mir gefällt diese MarketingStory am Besten:

Elon Musk hat Paypal geschrieben weil er sauer auf die Banken war, da er keinen Kredit bekommen hat und Paypal sollte die Bezahlung so simple machen, dass es den Banken schadet.

Am Ende ist paypal von ebay gekauft worden und Musk saß mit viel Geld da.

Was macht ein Nerd mit viel Zeit und viel Geld? Er rechnet aus was es braucht um auf anderen Planeten zu leben. Dabei realisiert man dann, dass der bestehende Planet abgefuckt wird durch den CO2 Ausstoß und das man nicht mit Dieselmotoren zu anderen Planeten fliegt sondern maximal mit Elektronen und Solarstrom.

Die Stärke, das Wesen, des Netzes ist, dass es dezentralisiert ist. Daher ist es sinnvoll, wenn kleine Einheiten, wie Häuser nicht nur Strom produzieren sondern auch speichern. Solarcity. Endkundenproblem ist halt, dass die Dinger teuer sind und nicht gut aussehen, man sieht, wenn die SolarModule auf dem Dach liegen. Besser wäre es wenn die Fassade oder wenigstens die Dachziegeln Strom produzierten.

Die natürliche Integration in das bestehende Stromsystem auch optisch ist ein Ziel.

Das und nicht die Einspeisung sondern die lokale Speicherung und damit Kontrolle und ein Verhältnis zum eigenen Energieverbrauch, ist ein sinnvolles Ziel. Neben der eigenen Powerwall im Haus, kann natürlich auch die Batterie des Elektroautos als Speicher genutzt werden, sollte ein Stromnetz mit Überproduktion weiterhin existieren können die Schwankungen in die angeschlossenen Batterien der Häuser eingespeist werden falls viel Wind und viel Sonne viel Energie ins Netz geben.

Der Mensch hat jetzt einige tausend Jahre Feuer gemacht und konnte durch die Erhitzung der Nahrung evolutionär an Hirnmasse zulegen. Weiterhin Feuer zu machen in Müllverbrennungsanalgen und kleinen mobilen Einheiten wie Autos, LKWs, Schiffen, Flugzeugen ist nicht mehr klug. Das hat einen unguten Einfluss auf die Überlebensfähigkeit der Menschheit.

Meine Vermutung ist die:

Ein Großteil unserer Wirtschaft, in Deutschland und für den Export ist auf den Verbrennungsmotor in den Autos und den Dieselmotor in den Schiffen ausgelegt.

Noch legitimieren sich die Müllverbrennungsanlagen und die Müllproduktion pro Kopf durch die Energiegewinnung durch die Verbrennung. Sollten wir unseren Müll mal nicht mehr verbrennen dürfen – wird es spannend.

Ebenso wie die Kohlekraftwerke und die Atomkraftwerke die ja teilweise immer noch laufen.

In der Vorständen der großen Unternehmen, die große Summen für große nicht ganz gewisse Veränderungen bewegen müssten, sitzen keine 20 Jährigen sondern alte Männer die vorsichtiger und konservativer werden. Die meisten die dort Entscheidungen treffen haben ihre Schäfchen im trockenen, genug verdient an und mit dem System, wie es funktioniert. Da fällt das Umdenken nicht leicht. Der Innovationsdruck für die Markteilnehmer um effizientere Solarmodule und Batterien zu entwickeln oder Methoden zur Gewinnung der Rohstoffe für diese Technologie bleibt gering.

Ebenso wie die Tatsache, dass die Müllproduktion keinen Kostenfaktor darstellt. Die Verbrennung und Entsorgung von Kunststoffen also auch Plastik, Holz/Papier und den Metallen ist immer noch zu günstig.

Sobald wir Kunststoffe nicht mehr verbrennen oder verbuddeln können haben wir ein Problem das vor deren Herstellung gelöst werden muss.

Die objektive Notwendigkeit mag zwar erkannt und akzeptiert werden die innere organisatorische Logik verhindert jedoch, dass diese Unternehmen innovativ werden.

für das gute Gewissen

So eine Frischebox ist auf eine Umgebung, die sehr heiß ist, optimiert trotzdem cool:

Einfach mal den Rollstuhl optimiert:

Was passiert, wenn man von Sonnensystem auf Planet auf Insel runter skaliert, gutes Marketing Tesla hat tatsächlich bereits einige Inseln komplett unabhängig vom dortigen Stromnetz oder etwaigen Generatoren machen können. Unter anderem rüstete man die Insel Taʻū mit 5.328 Solarmodule von SolarCity und 60 Powerpacks von Tesla auf, was 1,4 Megawatt an Stromleistung zur Verfügung stellt. Ein noch größeres Projekt mit etwa 55.000 Solarmodulen und 272 Powerpacks gab es in Kauaʻi: