Ökonomische Bundesministerien

Der Digitalpakt also oder anders formuliert, wir gießen 5 Milliarden vom Bund über die Länder aus und die werden das schon vernünftig einsetzen, was gut ist da kontrollierende, dokumentierende Verwaltung auch träge sind, was nicht zu mehr Tragfähigkeit sondern zu Verzögerungen führt. Ein wenig Vertrauen schadet nicht. Vielleicht sollte man interne Expertise im eigenen Haus, der eigenen staatlichen Verwaltung haben um nicht auf teure Berater zurück greifen zu müssen, die extremst teure Gutachten, übers Framing, erstellen um nicht nur Schulschiffe zu versenken. Vergessen wir mal Löschen statt Sperren und Zensursula und gehen vom Guten im Menschen aus. Dann hat Merkel eine Ministerin und vertraute, etablierte Politikerin in das Amt des Verteidigungsministeriums gesetzt die dort aufräumen soll. Das dieses Aufräumen nur über externe Kritik und mediale Aufmerksamkeit funktioniert, damit die militärischen Strukturen die dort hinein verschwimmen und eigene Gesetze und Feindbilder haben, nur bedingt im Stillen funktioniert, könnte Strategie sein. 

Du hast ja meist n bestimmtes Mindset als Militär. Egal in welcher Hierachiestufe du dich gerade befindest. Es gibt n Feind und n Feindbild, Bedrohungen, Wege und Mittel der Abschreckung mithin Taktik. Verwaltung und Minister tauschen sich aus General bleibst du, die Netzwerken da auch und wer sich anschaut wieviel Geld das Ministerium für Verteidigung so zur Verfügung hat und dass es externe Interesse durch in die waffenproduzierende Wirtschaft, worunter natürlich auch mal wieder MAN also VW fallen und Rheinmetall und weitere, der muss gar keine langen Artikel und Zahlen studieren um zu erahnen, dass da einiges im Argen liegt. Nun könnte Wirtschaftsförderung über die Bestellungen und Einkäufe des Verteidigungsministeriums auch in ganz andere Bereiche fließen: Kleidung, Stubenmobiliar, Kasernengebäude das Geld muss nicht immer bei dem Kriegsgerät landen. 250.000 Mann unter Waffen brauchen mehr als nur Waffen Fahrzeuge und Munition. 

Nun also eine Ministerin die erst einmal geschaut hat wie „die Truppe“ so reagiert, wenn man Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch für den Beruf des Soldaten fordert und fördert. Bei dem Ministerium für Verteidigung ist nicht die Ministerin das Problem dieser Reflex immer oben auf die Minister zu hauen, ist auch nur bedingt hilfreich. Als wenn ein Rücktritt die Probleme, in den Ministerialstrukturen, löst die die Journalisten ausbuddeln. Viel Interessanter sind doch Beamte und Sekretäre in der Zweiten, Dritten, Vierten Reihe und die Beamten die nie ausgetauscht werden. Das gilt für alle Bundesministerien, der Blick in die Reihen hinter die Minister. Schaut nicht auf Putin, schaut auf die Gruppen dahinter. Als Lobbyist würde ich bei den höchsten Beamten ansetzen die nie bis selten ausgetauscht werden, wenn Generalsekretäre und Politiker wechseln. Denen würde ich so Schulungen anbieten, die ich selbst ausrichte. Fachbereichsinformationsveranstaltungen die als Berufsbildungsveranstaltung funktionieren.   

Diese Erwartung an Politiker und Minister immer Unfehlbar und Perfekt zu sein, keine Fehler oder gar Unwissen öffentlich zugeben zu dürfen, Positionen öffentlich nur schwer wechseln und revidieren zu können. Die sind auf Ihrem Niveau doch ebenso Plan- und Ahnungslos, wie der Morningshow-Hörer der auf dem Weg zur Arbeit, mit halben Ohr mitbekommt das irgendwas mit von der Leyen und dem Verteidigungsministerium und Beratern ist. Geldverschwendung halt. Die krasse Behauptung ist aber nicht die der Verschwendung sondern der gezielten Umleitung in einem wohl gesonnene Kanäle, mit welcher Begründung auch immer. Kurzum ich halte die Minister streckenweise für Ahnungslos, das Unwissen und die Fehler weiter Unten aber für gewollt bis etablierte Beinfreiheit, weil kein Austausch der Netzwerke und der Gepflogenheiten stattfindet. Das sind zwar keine etablierten Fachverfahren hat sich so aber etabliert, Works for us.

     

 

Moonshotproject

Der Typ also Musk meint das ja ernst, dieses Mars-Ding. Er und seine IngenieurTeams haben das vom Ablauf her schon relativ klar vorgezeichnet und geplant. Der Mann hat n Traum und n Plan, jetzt kann man ja nur mit den Dingen arbeiten die einem zur Verfügung stehen, wie die Strukturen drum herum die sich USA nennen als auch die Physik. Was willst du denn, mit Macht und Geld, wenn du damit nicht deine Träume verwirklichen kannst oder bis zum eigenen Ableben, schon mal in die Richtungen arbeiten. Verusch und Irrtum einfach mal das Scheitern und Fehler riskieren und schauen, wie weit einen die eigenen Träume, potenziert durch die Möglichkeiten die man hat, tragen. Die mediale Belgeitung dazu ist eigentlich etabliert und ich nutze die mal um den aktuellen Stand zu umreißen.

So soll das Raumschiff mal aussehen: Daten und Rahmenbedingungen

Vor einem Monat haben sich alle gewundert, was warum und hä wieso bauen die da so ein Edelstahlding? Gewicht und so.

Dann ist the everyday astronaut um die Ecke gekommen und hat erklärt, ja also erstmal ist das nur der Hopper. Da alles wieder verwendet werden soll, also die untere Stufe landen muss, testen die erst Mal, wie man diese Dimensionen verlässlich abheben und landen kann. Hüpf.

Jetzt ist das zentrale Ding momentan, die Triebwerke, welche unter den Hopper kommen. Schupkraft Hitzeentwicklung und was da alles getestet und bedacht werden will.

Selbst, wenn denen das alles um die Ohren fliegt, finanziel oder physikalisch so hast du am Ende doch Werte also praktische Erfahrungswerte geschaffen ähnlich, wie die aus dem Projekt StarCitizens, die sollten sie am Game scheitern, in dem Prozess jede Menge Entwicklungen durchgemacht haben, die die einzeln verkaufen könnten.