Humpft

Ach, ich mach jetzt hier nur noch Polizeiskandale:

https://www.br.de/nachrichten/amp/bayern/fragwuerdige-chats-bei-der-muenchner-polizei,RKnMc6N

Bei der Frage womit Kommunen ihre Einnahmen steigern könnten, hatte ich mir mal willkürlich den Haushaltsplan [pdf] von Ratingen angeschaut,

um mich dann zu wundern, dass es legal ist die Berechnungen von 2016 noch nicht abgeschlossen zu haben und warum man nicht tiefer in die Posten „klicken“ kann,

mich dann geärgert keine Studenten aus dem Gebiet zu  kennen,

um dann bei Fefe was über ne Exhumierung zu lesen

und mich daran zu erinnern, dass die in der Frankfurter Gebührenordnung [pdf] 2.246,00€ kostet. Auch ne Form der Vermietung von Stadteigentum, dass in nicht mal besonders große Parzellen aufgeteilt werden muss. Wobei das Grünflächen bzw. Friedhofsamt meist defizitär betrieben wird, jetzt könnte man sagen:  kein Wunder bei den Preisen von 12,000 € für ne Gruft. Im Haushaltsplan auf Seite 2053 ist dann vielleicht noch das einzig bemerkenswerte, dass die natürlich einen „Sterbeplan“ naja okay eine Erwartung haben: die liegt bei 5600 Leichen von denen 88% Gebührenzahler werden. Am günstigsten ist der Friedhofs qm mit 3 Euro Zeilsheim.  Am teuersten in Heiligenstock mit 15 Euro für den qm.

Seite 2056: Also der Ertrag der dort Eingemieteten beläuft sich 2013 auf 12 Millionen da die Kommune es schafft 14 Millionen dafür auszugeben … Wie oft nun die Dienstleistung der Exhumierung in Anspruch genommen wurde, erschließt sich mir nicht.

Gibts n Finanzplan für die Gerichtsmedizin? Der müsste bei der Justiz liegen. Wie hoch sind n die Kosten, wenn ein Richter das anordnet?

Generell eine spannende Frage, bei überarbeiteten Richtern und leichenschauenden Gerichtsmedizinern, deren Beschwerden immer weniger zu Obduzieren rührt doch auch wieder nur aus der Kostenersparnis durch unentdeckte Morde, wie so die Kosten € und der „Ertrag“ der Justiz ist. Je nach Rechtsgebiet.

In Frankfurt werden von den 5600 Verstorbenen nur 600 obduziert eine Quote von 100% die hilft heraus zu finden, woran wir sterben, ist das lange nicht. Da werden die ein oder anderen statistischen Auffälligkeiten, Drogentote, Morde und „Ärztefehler“ bei der Medikamentenverschreibung für die Alten nicht auftauchen.

Reusper: Augenärzte

Hui ein 16 Milliarden Markt und dann auch noch unreguliert: 5.244 registrierte Bestattungsunternehmen mit einem Umsatz einschließlich der Friedhöfe und Krematorien von ca. 16 Milliarden Euro